Für
den praktischen Einsatz ist es wichtig zu wissen, daß der
Baustein
nach dem Einschalten zuerst
einmal nach einem eingesteckten USB-Stick sucht. Nach seiner Erkennung
wird er
weiterhin versuchen, von dort eine ( ggf. neue ) Firmwareversion zu laden. Zumindest
bei der Erst-Inbetriebnahme eines "VMUSIC2" ist ein Laden der jeweils aktuellsten Version auch unbedingt zu empfehlen. So führte
das bei mir z.B. zu einer drastischen Verkürzung der zur
Initialisierung des Bausteins benötigten Zeitspanne.
Die Vorgangsweise zur Abspeicherung einer neuen Firmwareversion ist äusserst einfach: Von der FTDI-Downloadseite [2] kopiert man die entsprechende FTD-Datei auf den USB-Stick. Danach erzeugt man von ihr eine Kopie unter dem Namen "FTRFB.FTD". Bei der nächsten Inbetriebnahme des Bausteins wird diese dann automatisch erkannt und als aktuelle Firmware in seinem Flash-Speicher abgelegt. Zur Verhinderung ihrer erneuten Einlesung auch bei jeder folgenden Inbetriebnahme, ist sie danach wieder vom USB-Stick zu löschen oder zumindest umzubenennen. Der Ladevorgang kann einige Sekunden dauern und ist beendet, sobald die grüne LED kontinuierlich leuchtet. Mit der gleichen Leuchtdiode wird die Betriebsbereitschaft der Baugruppe auch bei allen folgenden Inbetriebnahmen angezeigt. Über ihren seriellen Datenausgang wird dabei ( u.a. ) die Zeichenfolge: "D:\>" ausgegeben. Die Ausssendung erfolgt mit einer Datenrate von 9600bps und signalisiert einer ggf. angschlossenen Peripherie die Bereitschaft zur Entgegennahme weiterer Steuerbefehle.
Die Wiedergabe eines bestimmten Audiofiles wird im einfachsten Fall durch Eingabe eines Befehls nach folgenden Syntaxen gestartet:

Beispiele: "vpf test.mp3" <cr> bzw. "vpf test.wav"
Dabei ist allerdings zu beachten, dass die verwendeten Filenamen nur maximal achtstellig sein dürfen ( also z.B.: "12345678.MP3" ).
Für erste Eingabeversuche wollte ich das unter WINDOWS-Zubehör zu findende Terminalprogramm "HyperTerminal" benutzen. Dabei stellte sich allerdings heraus, dass "VMUSIC2" die komplette Befehlszeile offenbar nur "in einem Rutsch" erwartete und die bei manueller Eingabe einzelner Zeichen zwangsläufig entstehenden Pausenzeiten hierfür zu lang waren. Mit einem anderen Terminalprogramm, welches die komplette Ausgabe vorher eingegebener Zeichenketten auf Tastendruck erlaubte, gab es dagegen keinerlei Schwierigkeiten und bei Steuerung über einen Mikrocontroller stellt sich diese Problematik ohnehin nicht.
Die Vorgangsweise zur Abspeicherung einer neuen Firmwareversion ist äusserst einfach: Von der FTDI-Downloadseite [2] kopiert man die entsprechende FTD-Datei auf den USB-Stick. Danach erzeugt man von ihr eine Kopie unter dem Namen "FTRFB.FTD". Bei der nächsten Inbetriebnahme des Bausteins wird diese dann automatisch erkannt und als aktuelle Firmware in seinem Flash-Speicher abgelegt. Zur Verhinderung ihrer erneuten Einlesung auch bei jeder folgenden Inbetriebnahme, ist sie danach wieder vom USB-Stick zu löschen oder zumindest umzubenennen. Der Ladevorgang kann einige Sekunden dauern und ist beendet, sobald die grüne LED kontinuierlich leuchtet. Mit der gleichen Leuchtdiode wird die Betriebsbereitschaft der Baugruppe auch bei allen folgenden Inbetriebnahmen angezeigt. Über ihren seriellen Datenausgang wird dabei ( u.a. ) die Zeichenfolge: "D:\>" ausgegeben. Die Ausssendung erfolgt mit einer Datenrate von 9600bps und signalisiert einer ggf. angschlossenen Peripherie die Bereitschaft zur Entgegennahme weiterer Steuerbefehle.
Die Wiedergabe eines bestimmten Audiofiles wird im einfachsten Fall durch Eingabe eines Befehls nach folgenden Syntaxen gestartet:

Beispiele: "vpf test.mp3" <cr> bzw. "vpf test.wav"
Dabei ist allerdings zu beachten, dass die verwendeten Filenamen nur maximal achtstellig sein dürfen ( also z.B.: "12345678.MP3" ).
Für erste Eingabeversuche wollte ich das unter WINDOWS-Zubehör zu findende Terminalprogramm "HyperTerminal" benutzen. Dabei stellte sich allerdings heraus, dass "VMUSIC2" die komplette Befehlszeile offenbar nur "in einem Rutsch" erwartete und die bei manueller Eingabe einzelner Zeichen zwangsläufig entstehenden Pausenzeiten hierfür zu lang waren. Mit einem anderen Terminalprogramm, welches die komplette Ausgabe vorher eingegebener Zeichenketten auf Tastendruck erlaubte, gab es dagegen keinerlei Schwierigkeiten und bei Steuerung über einen Mikrocontroller stellt sich diese Problematik ohnehin nicht.
Bild 4: Anschaltung des Bausteins
VMUSIC2

Tabelle2: Pinbelegung der Anschlussleiste des Bausteins VMUSIC2
NACHBAU

Bild 5: Platinenlayout OV-MESSENGER

Zur
Vereinfachung des Nachbaus wurde eine Platine ( Bild1 und Bild 5 )
entworfen. Der Bezug von Spezialbauteilen, wie Platinen, progr.
Prozessoren, DTMF-Decoder IC's und Quarzen ist ggf. in kleinen Mengen
über den Verfasser auf privater Basis möglich: dj7oo@t-online.de. Eine
Bezugsquelle für Bausteine des Typs: "VMUSIC2" findet man unter
[3]. Dagegen ist die jeweils aktuelle Programmsoftware von der Homepage
des Verfassers [4] verfügbar.

Bild 5: Platinenlayout OV-MESSENGER

Tabelle 3: Bauteileliste
OV-MESSENGER
LINKLISTE
[1] http://vinculum.com/documents/datasheets/DS_VMUSIC2.pdf
[2] http://www.vinculum.com/downloads.html
[2] http://www.vinculum.com/downloads.html
[3] http://apple.clickandbuild.com/cnb/shop/ftdichip?op=catalogue-products-null&prodCategoryID=55&title=VMUSIC2
[4] http://www.kh-gps.de/ov-mess.zip
[5] http://graychalet.com/VMusic2Notes.doc
[6] http://www.graychalet.com/VMusic2Notes.doc
[7] http://www.scary-terry.com/vm2/vm2.htm
[8] http://www.scary-terry.com/vm2/vm2_commands.pdf
[4] http://www.kh-gps.de/ov-mess.zip
[5] http://graychalet.com/VMusic2Notes.doc
[6] http://www.graychalet.com/VMusic2Notes.doc
[7] http://www.scary-terry.com/vm2/vm2.htm
[8] http://www.scary-terry.com/vm2/vm2_commands.pdf





