Using
the DVRPTR board for building a simple D-STAR-Hotspot in simplex mode.
Here is automatic translation made by Google: http://translate.google.com/translate?hl=en&sl=de&tl=en&u=http%3A%2F%2Fwww.kh-gps.de%2Fdvrptr.htm
BTW: better translations would be
appreciated
Mein
Ziel
war der Aufbau eines einfachen Simplex-Hotspots unter Verwendung des
DVRPTR-Bausteins [1]. Zur Verfügung stand ein Yaesu-Transceiver
"FT-817", aber grundsätzlich hätte man an seiner Stelle auch
andere,
ebenfalls mit einer 9K6-Datenbuchse ausgestattete Geräte
verwenden können. In meinem Fall wurde das
vorhandene Funkgerät in den Packet-Radio-Modus ( PKT ) versetzt
und hierbei
auf eine Datenrate von 9600bps
eingestellt. Da die Belegung des FT-817-Datenanschlusses nahezu
identisch mit dem des DVRPTR ist, lassen sich beide Geräte sehr
einfach mithilfe des zum Lieferumfang des Modems gehörenden 6pol.
Mini-DIN-Datenkabels verbinden. Dagegen erfolgt die Verbindung des
Bausteins mit dem PC über ein ebenfalls mitgeliefertes
USB-Kabel.
Abb.1
Blockschaltbild einer HOTSPOT-Anordnung als Beispiel
Für den DVRPTR-Baustein ist eine Versorgung aus einer externen 12V-Quelle
vorgesehen. Unlängst hatte ich aber auch noch eine Anleitung
gefunden, mit deren Hilfe sich der Baustein auf 5V-Betrieb
über die mit dem PC bestehende USB-Verbindung hätte umbauen
lassen sollen. Weiter unten auf dieser Seite wird aber noch zu lesen
sein, was dieser Umbauversuch bei mir weiter ergab.
Bei Erstverbindung des DVRPTR mit dem PC dürfte üblicherweise
nach dem passenden USB-Treiber gefragt werden. Unter dem Namen
"DVRPTR_CDC.inf" ist er im File-Bereich des DVRPTR-YAHOO-Forums [1] zu
finden. Wurde er vorher von dort auf die
Festplatte des PC's überspielt, so kann er nach Verzweigung in den
entsprechenden Pfad jetzt aufgerufen werden.
Abb.2 System-Fenster
Nach
Start des "DVRPTR-Control-Centers" am PC sollten zuerst die wichtigsten
persönlichen Einstellungen
vorgenommen werden. Im Fenster "Systen" ( Abb.2 ) sind das die
Einträge für "Callsign und Module". Danach ist mit "Hot Spot"
der gewünschte
"Operating-Modus" anzuwählen und unter "D-Plus" das eigene Call
einzutragen. Im Feld "Callsign-Routing" habe ich vorerst nur "xGateway"
angewählt und ansonsten keine weiteren Einträge vorgenommen.
Abb.3
Modem-Fenster
Nach
Aufruf von "Modem"
( Abb.3 ) sollte aus dem oberen Fenster ersichtlich sein, ob die
USB-Verbindung zwischen PC und DVRPTR-Baustein bereits schon
automatisch hergestellt wurde. Im negativen Fall muss ggf. über
den Geräte-Manager des PC's ermittelt werden, ob das Modem korrekt
erkannt wurde und unter welcher ( virtuellen ) COM-Portnummer es
erreicht
werden kann.
Die Einstellung
von "TX-Level" und TX-Delay" sind relativ kritisch und variieren
natürlich auch zwischen den einzelnen Funkgerätetypen. Mit
guten Ergebnissen benutze ich beim FT-817
erst einmal die aus Abb.3 ersichtlichen Einstellungswerte, wobei
dennoch beabsichtigt ist, hier irgendwann auch
noch die exakte Mitte des möglichen Operationsbereiches zu
ermitteln. Bei "TX-Reverse" und
"RX-Reverse"
war im vorliegenden Fall jeweils der Haken zu setzen. An dieser Stelle
ist noch wichtig zu wissen, dass
Einstellungsänderungen erst bei
Betätigung der Taste "APPLY" übernommen werden.
Abb.4 Reflectors-Fenster
Über
das Fenster "Reflectors" ( Abb.4 ) können Internetverbindungen zu
gewünschten Reflectoren oder
D-Star-Relais
hergestellt werden. Nach entsprechender Anwahl ist die Taste
"Connect" zu betätigen. Über das Fenster "Network Status"
kann der jeweilige Zustand kontrolliert werden..
QSO-Aktivitäten
lassen sich anschliessend durch
Anwahl des Fensters "QSO Data" ( Abb.5 ) verfolgen.
Weitere Informationen zu diesem Betriebsprogramm und auch zu den
bisher noch nicht erwähnten Fenstern findet man in den
mehrsprachig verfügbaren PDF-Files, die via [1] erreichbar sind (
Version in Englisch: siehe auch [4] ).
Neu:
Mit
welchen Einstellungen können DV-Funkgeräte auf den HOTSPOT
zugreifen?
Mir stellte sich die Frage, welche
Einstellungen am DV-Funkgerät vorzunehmen sind, um auf den HOTSPOT
zugreifen zu können. Zuerst hatte ich es mir viel komplizierter
vorgestellt, als es letztendlich war. Zum Ersten spricht man ein
Simplex-System natürlich auch im Simplex-Mode an, was bedeutet,
dass eine eventuelle Relaisablage auszuschalten ist. Nachdem die
Auswahl des gewünschten Reflectors oder DV-Relais, sowie die
Kontaktaufnahme zu ihm über die Control Center Software am PC
erfolgen kann, bleibt für das ansprechende
Funkgerät hier zuerst einmal wenig zu tun. So entfallen z.B. auch Einträge für Ziel-Calls in den
Rubriken "RPT1" und
"RPT2". Bedeutungsvoll sind dagegen die Inhalte, die unter "URCALL" ausgesandt werden können, wobei es
allerdings in der Grundkonstellation genügt, hier lediglich die
Zeichenfolge "CQCQCQ" zu verwenden.
Ist die Funktion "Switch by User" im Reflectors-Menü der Control
Center Software aktiviert ( siehe Abb.4 ), so lassen sich über die
Inhalte
der URCALL-Zeile aber auch vielerlei Steueraufgaben durchführen.
Dabei können Verbindungen zu Reflectoren/D-Star-Relais usw.
aufgebaut, getrennt, gewechselt oder auch Infos über den aktuellen
Verbindungsstatus erst einmal nur abgefragt werden.
Zum Aufbau einer Verbindung mit z.B. dem Reflector "XRF010" ist in
diese Zeile "XRF010BL" einzugeben, wobei "B" den benutzten Port
kennzeichnet und "L" für den Begriff "Link" steht". Genauso lassen
sich auf diese Weise auch Reflectoren wie z.B. "REF006" oder
S-Star-Relais wie z.B. "DB0HRF" aufrufen. Wichtig ist dabei, dass
Port- und Linkbezeichnung dabei immer an 7. bzw. 8.Stelle stehen, so
dass bei Calls, die sich aus weniger als 6 Zeichen zusammensetzen, hier
ggf. noch Leerstelle[n] einzufügen sind. Zum Trennen einer
Verbindung ist ein aus sieben Leerstellen und einem "U" an 8. Stelle
bestehender Befehl auszusenden. Ähnlich sieht der Befehl für
Statusabfragen aus, bei dem stattdessen ein "Z" in der 8. Position zu
verwenden ist. Ist man bereits
mit einem Reflector/Repeater verbunden und will auf einen anderen
wechseln,
so kann das ohne vorherigen Trennbefehl immer auch direkt erfolgen.
Zur Aussendung aller dieser Befehle
ist die Sendetaste des ansprechenden Funkgerätes nur einmal kurz
zu betätigen. Sehr hilfreich ist dabei auch, dass man
Änderungen des jeweiligen Verbindungszustandes danach auch per Sprachmessage am zugreifenden Funkgerät verfolgen kann.
Dazu ist es allerdings erforderlich, dass im Reflectors-Menü der
Control Center vorher auch "Announce (Talk) aktiviert wurde ( siehe
Abb.4 ) und das
gleiche Verzeichnis, aus dem diese Software am PC gestartet wird, auch
die
entsprechenden, aus dem DVRPTR-Yahoo-Forum verfügbaren Soundfiles
enthält.
[3] http://tech.groups.yahoo.com/group/DVRPTR/files/0%20DV-RPTR%20PC-Software/
[4] http://www.dj0abr.de/english/technik/dstar/dvrptr.htm
DV-RPTR-Anleitung von DJ0ABR ( in Englisch )
Umbau des DVRPTR-Bausteins zur
Energieversorgung über das USB-Kabel
NEU: Weil es mir
einfacher erschien, den DVRPTR-Baustein gleich mit über
das USB-Verbindungskabel versorgen zu lassen, womit ein externes
12V-Netzgerät hätte eingepart werden können, hatten mich
die in ihren wesentlichen
Teilen unten zu findenden, aus dem YAHOO-Forum stammenden Umbauhinweise
von Neil, G7EBY interessiert. Nach ihrer Umsetzung sah es auch zuerst
so aus, als würde die Sache problemlos funktionieren. Nach
längerer Betriebszeit ergaben sich bei mir aber dann doch oftmals
Schwierigkeiten mit der Tastung des angeschlossenen Senders. Das
Problem liess sich zwar jeweils durch Neustart des Programmes
"DV-RPTR Control Center" wieder beheben, was jedoch
selbstverständlich kein endgültiger Zustand sein konnte.
Beim Betrachten des zugehörigen Schaltbildes stellte sich dann
heraus, dass die nach der Modifikation nicht länger
verfügbare 12V-Versorgungsspannung für einige Funktionen, wie
z.B. PTT-Steuerung durchaus noch erforderlich zu sein schien. Um es
kurz zu machen, ich habe meinen DVRPTR-Baustein wieder in den
Originalzustand zurückversetzt und betreibe ihn seither wieder
brav aus einer externen 12V-Energiequelle.
Aus Gründen der Vollständigkeit belasse ich die wenigen
Umbauhinweise aber dennoch auch weiterhin hier auf der Seite und
vielleicht ergibt
sich irgendwann doch noch eine Lösung, die einen sicheren Betrieb
des Bausteins auch bei 5V-Versorgung über das USB-Kabel
ermöglicht.
Abb.6 und 7 Photos des
DVRPTR-Innenlebens von G7EBY
Zuerst
sollte die am 12V-Eingang
angeordnete,
in Abb.6 rot markierte POLYFUSE entfernt oder zumindest einseitig
abgelötet werden. Damit wird der weitere Betrieb des DVRPTR-Boards
über die
Power-Buchse verhindert, womit Probleme vermieden werden, die bei einer
versehentlichen
Doppelversorgung auftreten könnten. Die einzige weitere Massnahme
besteht nun darin, an der in
Abb.7 rot markierten Stelle eine
Lötbrücke herzustellen. Danach lässt
sich das Board nur noch via USB-Kabel vom PC aus versorgen. Dazu stellen nahezu alle
Rechner eine Spannung um 5.0V über ihre USB-Anschlüsse bereit, wobei dieser Wert nicht unter die
zum Betrieb des DVRPTR benötigten 4.8V fallen darf.