Abb.1
Das Schaltbild Abb.1 weist wenig
Besonderheiten auf. Der serielle Eingang kann sowohl Signale mit 3 bis
5V-TTL-, als auch solche mit RS232-Pegel verarbeiten, wobei die Diode
"D2" nur erforderlich ist, wenn mit für RS232-Signalen
gearbeitet wird. Die Brücke von
Punkt "C" nach "A" oder "B" ist gemäß der Schaltbildangaben
zu wählen.
Der serielle Testausgang kann direkt mit einem RS232-Pegel
verarbeitenden Eingang verbunden werden.
Von den Schaltern S1-S5 wird derzeit nur S1 ( Port: PB1 ) benutzt.
Hierüber lässt sich, wie schon oben erwähnt, der
Bezugspunkt für die Berechnung der Werte von Heading-Winkel und
Höhendifferenz wählen.
Zur Steuerung der grünen und der roten LED werden die
Prozessor-Ausgänge PD6 und PD7 benutzt. Eine Besonderheit dabei
ist, dass der Schmitt-Trigger "ST2" als Generator arbeitet und ein
H-Signal an Ausgang PD7 bewirkt, daß die rote LED blinkt.
Der 6polige ISD-Anschluss kann zum Programmieren des Mikroprocessors
"IC1" verwendet werden.
Abb.2
Abb.2 zeigt eine LCD-Anzeige als
Beispiel. "D" steht für die Distanz in Metern. Ab 1000m
erfolgt
diese Anzeige in "Km". "B" wurde inzwischen durch "H" = "Heading"
ersetzt und gibt den Winkel vom gespeicherten zum aktuellen Punkt
(
bzw. den entsprechenden Gegenwinkel ) an. "A" bezeichnet die
Höhendifferenz
zwischen
den Endpunkten, während "S" auf die Anzahl der aktuell empfangenen
GPS-Satelliten hinweist. Der zweistellige Zahlenwert am rechten Rand
der 2.Reihe zeigt den Stand eines Up-Counters ( von 00-99 ). Er
zählt
bei jeder Protokolleinlesung um eine Stelle weiter und kann zur
Kontrolle des Eingangs von Datenprotokollen benutzt werden. Mit Abb.3
folgt das Foto eines ersten Musteraufbaus, bei dem der aus dem
Schaltbild ersichtliche ISD-Anschluss noch fehlt.