Nicht
unerwähnt soll bleiben, daß man das "uMP3-Board" auch
unabhängig von den Soundfiles benutzen kann, um beliebige
Datenfiles auf der Speichekarte abzulegen und wieder aufzurufen.
Es beinhaltet damit die Funktionen des
"uMMC Serial Data Modules" vom gleichen Hersteller.
http://www.roguerobotics.com/products/electronics/ummc
mögl. Bezugsquelle ( aus EU ): http://www.lawicel-shop.se/shop/
TESTANORDNUNG
FÜR ERSTE VERSUCHE
Für erste
Versuche bietet es sich an, das Board mit einem PC zu verbinden und die
einzelnen möglichen Steuerfunktionen mithilfe eines
Terminalprogrammes auszutesten. Dazu kann z.B. das zum Windows-Umfang
gehörende ( und unter ZUBEHÖR zu findende ) Programm
"HyperTerminal" benutzt werden. Nachdem die seriellen Ein- und
Ausgänge des Boards nur für Signale mit TTL-Pegel ausgelegt
sind, ist eine Pegelanpassung an die mit RS232-Pegeln arbeitenden
PC-COM-Ports erforderlich. Aus Gründen der Einfachheit wurde dazu
ein für wenige Euro als Bausatz bei
http://www.pollin.de
erhältliches Platinchen verwendet. .
Anmerkung: Meine
persönlichen Ambitionen gehen dahin, das Board besonders auch zur
Ausgabe mehrerer direkt aufeinander folgender kurzer Sprachsegmente zu
nutzen. Dabei kann es sich z.B. um zusammengesetzte Ziffernfolgen
handeln, die aus vorher eingelesen Spannungs-, Temperaturwerten oder
auch Navigationsdaten generiert wurden. Bei diesen Anwendungen ist es
erforderlich, daß eine laufende Fileausgabe auch dem
angeschlossenen Mikrokontroller signalisiert wird. Dazu stellt der
"uMP3" über
seinem Ausgang "D" ein Signal bereit, das in diesem Zustand auf
H-Pegel geht. Diese Funktion ist vorher einmalig mithilfe des
Kommandos: "ST H 1"<cr> zu aktivieren.